Samstag, 11. August 2018

Birne Helene - ein Klassiker etwas neu interpretiert

Birne Helene (französisch Poire belle Hélène) ist ein Dessert der klassischen französischen Küche.

Das Dessert wurde um 1870 von Auguste Escoffier kreiert, als Jacques Offenbachs Operette Die schöne Helena in Paris aufgeführt wurde. Im Originalrezept werden frische, geschälte Birnen in Läuterzucker pochiert, nach dem Auskühlen auf Vanilleeis angerichtet und mit kandierten Veilchen bestreut. Dazu wird eine heiße Schokoladensauce gesondert gereicht. (Bild und Text aus Wikipedia)

Wir machen unsere Variante als leicht karamellisierte ungeschälte Bio-Birnen mit Lavendel, Vanilleis, Schokosauce und Schlagobers.

Bio-Zutaten für ca. 4 Portionen:
 
200ml Schlagobers (Schlagsahne)
4 Birnen
100 g dunkle Schokolade, grob gehackt
50 g Zucker
1/4 L Wasser
1 EL Honig oder Ahornsirup
1 EL Bio-Lavendel (z.B. als getrockneter Tee von Sonnentor)
4 Kugeln Vanilleeis

Schlagobers schlagen und in den Kühlschrank stellen.

Den Zucker in eine Pfanne bei mittlerer Hitze geben. Die Birnen waschen, vierteln und entkernen.

Die dunkle Schokolade über leicht siedendem Wasser in eine Schüssel geben, zum Schmelzen immer wieder umrühren.

Sobald der Zucker karamellisiert mit dem Wasser ablöschen und die Birnen und den Honig sowie den Lavendel hinzugeben. Die Birnen in dem süßen Sud kurz durchschwenken und die Hitze auf warmhalten reduzieren.

Zum Servieren 1 Kugel Vanilleeis in einen tiefen Teller geben, mit 4 Stück birnen umranden. Danach Schlagobers auf das Eis geben und mit etwas Schokosauce beträufeln.